The Future of Peoplemanagement

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Sind Sie ein Personaler? Herzliches Beileid!

Falls ja, werden Sie in vielen deutschen Unternehmen – und gerade in Großkonzernen – eher mit Bedauern und Mitleid beobachtet. Insbesondere der Wechsel aus einer anderen Funktion (wie z.B. Vertrieb / Finance / Controlling) in den HR-Bereich wird vielfach als karrieremäßiger Abstieg angesehen. „Was hast Du denn falsch gemacht“, so die Reaktion auf den Wechsel einer Kollegin aus dem Marketing in den HR-Bereich.


[24.08.2017 | verfasst von Marc Wagner | Managing Partner | Detecon International GmbH]
Alle Artikel: HR-Management
Die Generation-Y und die Herausforderung für Unternehmen

Die Generation-Y und die Herausforderung für Unternehmen

Heute bewirbt sich das Unternehmen beim Vertreter der Y-Generation und nicht umgekehrt. Sie sind sprunghaft, weil die Jobs der Y-Generation Jobs auf Zeit sind. Sie definieren Treue neu. Sie messen Loyalität nicht daran, wie lange sie bei einem Arbeitgeber bleiben, sondern daran, wie sehr sie sich in dieser Zeit für ihn engagieren. Sie sind anspruchsvoll und eine neue Herausforderung für jeden Vorgesetzten.

[18.08.2017 | verfasst von Dipl.-Kff. Andrea Oestervoß | Leitung Placement | DEKRA Personaldienste GmbH]
Auch im Projekt: Der erste Eindruck und seine Tücken

Auch im Projekt: Der erste Eindruck und seine Tücken

Wie schnell sind Sie in Ihrem Urteil? Egal ob im persönlichen Kontakt mit Menschen oder auch mit materiellen Dingen, im Regelfalle sind wir sehr schnell darin Urteile zu fällen. Eine Person als sympathisch oder unsympathisch einzuschätzen oder auch eine Sache als gut oder schlecht geschieht in Sekundenbruchteilen. Ein Phänomen, das Sie aus vielen Kommunikationsseminaren kennen. Die Macht des ersten Eindrucks ist einer der Wahrnehmungsfehler, die uns die Trainer vor Augen führen.

[27.07.2017 | verfasst von Dagmar Strehlau | Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]
Die neue Arbeitswelt gestalten - Kreative Beschäftigungsmodelle sind gefordert

Die neue Arbeitswelt gestalten - Kreative Beschäftigungsmodelle sind gefordert

Nachdem in den letzten Jahren in den HR-Abteilungen das Outsourcing von Dienstleistungen und die strategische Ausrichtung als HR-Business-Partner im Vordergrund stand, ist jetzt das digitale, kollaborative und vernetzte Arbeiten in Teams gefordert.

[21.06.2017 | verfasst von Christoph Warnecke | Inhaber | Christoph Warnecke Consulting + Coaching]
Aus der Coaching Praxis: Wege aus der Defensiv Falle

Aus der Coaching Praxis: Wege aus der Defensiv Falle

Die Veränderungen in der Arbeitswelt sind tiefgreifend. „Digitalisierung“ ist ein Schlagwort, das viele Facetten hat. Es wird verwendet, um die Überforderung an vielen Arbeitsplätzen möglichst unpersönlich und distanziert zu umschreiben. Druck, Fremdbestimmung, Übervorteilung und auch defensives Verhalten sind hingegen die persönlich erlebte Konsequenzen, die aber Gift für erfolgreiche Beziehungen, gemeinsamen Erfolge und den Dialog sind. Als multiple Überforderungen verursachen sie meist defensives Verhalten und dadurch wiederum Konflikte. Dort nicht hinein zu rutschen ist das Wichtigste, was Sie beitragen können, denn es geht darum, aus dysfunktionalen  Konfliktsituationen in Zusammenarbeit zu wechseln. (Finden Sie als Anhang zu diesem Artikel eine Checklist für Ihre eigenen Überlegungen)

[04.04.2017 | verfasst von Felix Wiesner | Coach, HR- & Managementberater, Change Maker | GFCI my-Employee Personalberatung GmbH]
Personalführung in (schnell) wachsenden jungen Unternehmen

Personalführung in (schnell) wachsenden jungen Unternehmen

Die meisten Start-up-Teams starten auf dieselbe Art und Weise: mit ungeheurer Begeisterung, mit 16- bis 18-Stunden-Tagen und großer Freude über jeden Erfolg. Was dann geschehen kann, ist in vielen schnell wachsenden jungen Unternehmen ähnlich. Hier einige Erfahrungen und Ratschläge aus der Praxis.

[17.03.2017 | verfasst von Martin Horn (MartinHorn Consulting) | Christoph Warnecke (CW Christoph Warnecke Consulting & Coaching) | Vorstand | BDU-Fachverband Personalmanagement]
Neues Jahr, neue Vorsätze - die 72-Stunden-Regel als Werkzeug zur effektiven Umsetzung von Zielen

Neues Jahr, neue Vorsätze - die 72-Stunden-Regel als Werkzeug zur effektiven Umsetzung von Zielen

Wer kennt dies nicht: zum Jahreswechsel nimmt man sich allerhand für das neue Jahr vor. Im Privaten sind es meist Vorsätze wie „weniger Stress“, „mehr Zeit für Familie und Freizeit“ oder „mehr Sport“ und „gesündere Ernährung“. Auch im beruflichen Umfeld startet man meist motiviert mit Ideen für neue Projekte und Arbeitsweisen. Sätze wie „man müsste mal …“ oder „dieses Jahr werde ich definitiv …“ hört man oft in den Meetings am Jahresende oder -anfang.
 
Doch die anfängliche Euphorie und Motivation verfliegt meist sehr schnell und ehe man sich versieht, befindet man sich wieder in seinem ursprünglichen Alltagsrhythmus. Übrigens, es muss sich dabei nicht nur um Vorsätze handeln, die Sie sich selbst vorgenommen haben. Gute Vorsätze und Anregungen erhält man auch von der Führungskraft oder von höheren Instanzen. Aber auch diese Themen werden nicht immer von uns umgesetzt. Manche Aufgabenstellungen, die uns unangenehm sind, schieben wir gerne auf die lange Bank bzw. versenken sie in der Wiedervorlage. 


Wie also schaffe ich es meine Vorsätze oder mir zugetragenen (unangenehmen) Aufgaben umzusetzen?

[23.02.2017 | verfasst von Kiala Makumbundu | Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]
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